Malediven 24

Urlaub im Paradies

Inselformen der Malediven

Inselformen der Malediven

Inselformen der Malediven

Insgesamt zählen die Malediven 89 touristisch erschlossene Inseln, Sie als Urlauber stehen also vor der Qual der Wahl. Tauchen ist auf den Malediven mit Sicherheit eine der größten touristischen Attraktionen.

Gerade für Taucher ist jedoch die Wahl der richtigen Insel sehr wichtig. Je nach Erfahrung eignet sich die eine Inselform mehr als die andere. Daher stellen wie Ihnen an dieser Stelle kurz die verschiedenen Inselformen der Malediven vor.


Das Spiegelei – Anfänger willkommen

Wie der Name vermuten lässt, handelt es sich hierbei um eine runde oder ovale Insel, umgeben von schneeweißen Stränden. Um die Insel herum verläuft das Hausriff. Seine Nähe zum Ufer ist eine ideale Voraussetzung für Schnorchler und Tauchnovizen, aber auch für Gerätetaucher. Diese Inselform gibt es nur im Atollinneren.

Der Halbmond – die gute Mischung

Halbmondinseln sind entweder oval oder – wie der Name schon sagt – sie haben die Form eines Halbmondes. Diese Eilande liegen meist vor Strömungen geschützt am Ende eines Farus. Sie eignen sich für Urlauber, welche auf den Malediven nicht nur einen Tauch-, sondern auch einen Strandurlaub verbringen wollen. Denn Halbmondinseln haben auf der einen Seite ein Hausriff, auf der anderen Seite eine Lagune, die zum Baden einlädt.


Die Sandbank oder das Handtuch – nur für Könner

Diese Inseln sind lang gezogen und befinden sich auf dem Riffsattel eines Außenriff-Farus. Zwischen dem Eiland und dem breiten Riffdach liegt die große, sandige Lagune. Um in die Unterwasser-Welt einzutauchen, muss man hier oft sehr lange Stege nutzen, welche die Insel mit dem Riff verbinden. Zum Schnorcheln sind die sehr flachen Lagunen ungeeignet.